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Bericht 2025

Leitung in der Berichtsperiode:
Prof. Dr. Carmen Cardelle

Ganzer Bericht (PDF, 360 KB)

Zusammenfassung

Die Schaffung des neuen «Institut für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften» (IAKA) wurde intensiv vorbereitet. Die Universitätsleitung und der Universitätsrat haben der Auflösung des Seminars für Griechische und Lateinische Philologie und der Schaffung des IAKA per 1.1.2026 zugestimmt.
Forschung und Lehre blieben auf griechische und lateinische Sprache, Literatur und Kultur von der Antike bis zur Neuzeit in ihrer ganzen Breite ausgerichtet und bestätigten das Ansehen unseres Seminars als national und international anerkanntes Forschungs-, Lehr- und Lernzentrum. Zur Strahlkraft des Seminars haben insbesondere unsere zahlreichen Publikationen und Veranstaltungen beigetragen. Insgesamt konnten acht junge Forschende dank Drittmitteln im In- und Ausland arbeiten.
Markus Hafner begann am 1. April als Professor für Classics / Griechische Philologie, Anke Walter am 1. Mai als Professorin für Classics / Lateinische Philologie Unsere Lehre zeichnete sich durch intensiven Austausch zwischen Dozierenden und Studierenden sowie durch Vernetzung mit der Forschung aus. In den letzten zwei Jahren blieben unsere Studierendenzahlen relativ konstant. In einzelnen Modulen stiegen die Buchungen von Studierenden anderer Fächer.
Die hervorragende Forschungsbibliothek in der Villa Tanneck stellte das wichtigste Instrument für unsere Arbeit dar und bot ideale Bedingungen, die auch von akademischen Gästen sehr geschätzt wurden.
Wir pflegten einen engen Kontakt mit den Schulen, erbrachten zahlreiche Dienstleistungen, waren engagiert in der universitären Selbstverwaltung, bemühten uns um eine stärkere Internationalisierung und waren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig.