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Bericht 2024

Leitung in der Berichtsperiode:
Prof. Dr. Carmen Cardelle

Ganzer Bericht (PDF, 355 KB)

Zusammenfassung

Forschung und Lehre blieben auf griechische und lateinische Sprache, Literatur und Kultur von der Antike bis zur Neuzeit in ihrer ganzen Breite ausgerichtet und bestätigten das Ansehen unseres Seminars als national und international anerkanntes Forschungs-, Lehr- und Lernzentrum. Zur Strahlkraft des Seminars haben insbesondere unsere zahlreichen Publikationen und Veranstaltungen beigetragen. Insgesamt konnten zehn junge Forschende dank Drittmitteln im In- und Ausland arbeiten.
Für die Fusion mit dem Institut für Archäologie und die Doppelaffiliation mit den Professuren der Alten Geschichte wurden Transform-Mittel eingeworben. Die Schaffung des «Institut für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften» (IAKA) per 1.1.2026 wurde vorbereitet.
Anke Walter hat den Ruf auf die Professur für Classics / Lateinische Philologie angenommen und wird den Lehrstuhl am 1. Mai 2025 übernehmen. Für die Professur für Classics / Griechische Philologie erging Ende 2024 ein Ruf; die Wiederbesetzung ist im Frühling 2025 geplant.
Unsere Lehre zeichnet sich durch intensiven Austausch zwischen Dozierenden und Studierenden sowie durch Vernetzung mit der Forschung aus. Insbesondere wegen der Abschaffung des zweiten Nebenfachs seit der Studienreform 2019 gingen unsere Studierendenzahlen zurück, während die Buchungen von Studierenden anderer Fächer in einzelnen Modulen stiegen.
Die hervorragende Forschungsbibliothek in der Villa Tanneck stellte das wichtigste Instrument für unsere Arbeit dar und bot ideale Bedingungen, die auch von akademischen Gästen sehr geschätzt wurden.
Wir pflegten einen engen Kontakt mit den Schulen, erbrachten zahlreiche Dienstleistungen, waren engagiert in der universitären Selbstverwaltung, bemühten uns um eine stärkere Internationalisierung und waren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig.