Christina Leypold, Dr.
- Dozentin für Klassische Archäologie
- Co-Geschäftsführung des Instituts
- Tel.
- +41 44 634 28 18
- Raumbezeichnung
- RAK 1 114
- Arbeitszeiten
- Montag - Donnerstag
Header
| seit 2026 | Co-Geschäftsführung und Dozentin des Instituts für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften der UZH |
| 01-02/2025 | Visiting Scholar, University of Edinburgh, School of History Classics and Archaeology |
| 2020–2021 |
CAS Leadership und Governance an Hochschulen (WWF und PhF der UZH, Kompetenzzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung CHESS) |
| 2016–2025 | Geschäftsführerin und Dozentin des Instituts für Archäologie der UZH |
| 2014–2015 | Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Archäologie der UZH, Fachbereich Klassische Archäologie |
| 2012–2014 | Marie Heim-Vögtlin Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds |
| 2008–2012 | Wissenschaftliche Assistentin am Archäologischen Institut der UZH |
| 2008 | Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts (Italien, Tunesien, Iran, Türkei, Syrien, Jordanien, Griechenland) |
| 2007 | Teilnahme am fachwissenschaftlichen Kurs des Deutschen Archäologischen Instituts für promovierte Nachwuchswissenschaftler in Syrien Der Hauran. Formation und Organisation städtischer und dörflicher Gemeinwesen im Hauran von der Antike bis in die islamische Zeit |
| 2007 | Stipendiatin des Dr. Meyer-Struckmann-Stipendienprogramms für Geisteswissenschaftler; Forschungsprojekt: Statuarische Weihungen im Zeusheiligtum von Olympia und ihre Aussage über die Gestaltung der Heiligtumstopographie |
| 2006 | Promotion (gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.) im Fach Klassische Archäologie an der Universität Würzburg, Thema der Dissertation: Das Bankett im Heiligtum. Identifizierung, Gestalt und Funktion sakraler Bankettgebäude und Klinenräume in Griechenland von archaischer bis hellenistischer Zeit |
| 2001-2004 | Lehrtätigkeit am Archäologischen Institut der Universität Würzburg |
| 2001 | Wissenschaftliche Hilfskraft des Deutschen Archäologischen Instituts in Olympia, Erstellung einer Bilddatenbank der unpublizierten Bronzefunde |
| 1999-2000 | Studium der Denkmalpflege und Bauforschung in Bamberg; Thema der Abschlußarbeit: Bauforschung an den Südostthermen im antiken Zeusheiligtum von Olympia |
| seit 1999 | Mitarbeit am Forschungsprojekt Olympia in der römischen Kaiserzeit und Spätantike des Deutschen Archäologischen Instituts |
| 1999 | Abschluß des Studiums mit dem Magister Artium; Thema der Magisterarbeit: Die Innenraumgestaltung in der griechischen Tempelarchitektur der klassischen Zeit |
| 1994-1999 | Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Kunstgeschichte in Tübingen, Athen und Würzburg |
| 2007, 2009-2013, 2022, 2023 | Olympia, Statuenbasen (Bauaufnahme der in situ-Befunde) |
| 2003, 2005 | Olympia, Hellenistische Badeanlage unter dem Nordkomplex (Ausgrabung, Bauaufnahme) |
| 2000 | Olympia, Südostthermen (Bauaufnahme) |
| 1999, 2001 | Olympia, Südwestgebäude (Ausgrabungen und Aufarbeitung) |
| 1997 | Kos, hellenistisches Apollonheiligtum von Kardamaina (Ausgrabung) |
| 1996, 1997 | Castellina del Marangone, etruskische Siedlung (Ausgrabung) |
| 1995 | Wiesloch, römische Siedlung (Ausgrabung) |
Monographien
Herausgeberschaft
Artikel, Beiträge in Sammelbänden
Deutscher Archäologenverband e.V. (DArV)
Forschungscluster 4 des Deutschen Archäologischen Instituts: Heiligtümer
Hellas, Schweizerische Vereinigung der Freunde Griechenlands, Sektion Ostschweiz
Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Archäologie (SAKA - ASAC)
Vereinigung der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden der UZH (VFFL)